[{"content":"SIMAC bei den Tomorrow Labs 2026 in Magdeburg Am 6. Juni 2026 präsentierte sich das Forschungsprojekt SIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0 bei den Tomorrow Labs im Magdeburger Wissenschaftshafen. Das Wissenschaftsfestival brachte Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und die Öffentlichkeit zusammen, um aktuelle Forschung und Zukunftstechnologien erlebbar zu machen.\nSIMAC war im Themenbereich Tomorrow:Technology vertreten, der sich unter anderem mit Cybersecurity, Digitalisierung, Robotik, Kommunikationstechnologien, Energie und Mobilität beschäftigte.\nIm Mittelpunkt des SIMAC-Beitrags standen aktuelle Forschungsarbeiten zur Cybersicherheit vernetzter Systeme und Ladeinfrastrukturen. Besucherinnen und Besucher konnten sich über Sicherheitsrisiken moderner Elektromobilität sowie Ansätze zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen informieren und mit den Forschenden ins Gespräch kommen.\nDie Tomorrow Labs boten damit eine gute Gelegenheit, die Forschungsarbeiten von SIMAC außerhalb der Hochschule vorzustellen und die Bedeutung von Cybersecurity für zukünftige Energie- und Mobilitätssysteme einem breiten Publikum näherzubringen.\n","permalink":"https://simac.hs-harz.de/posts/tomorrowlabs2026/","summary":"\u003ch2 id=\"simac-bei-den-tomorrow-labs-2026-in-magdeburg\"\u003eSIMAC bei den Tomorrow Labs 2026 in Magdeburg\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAm \u003cstrong\u003e6. Juni 2026\u003c/strong\u003e präsentierte sich das Forschungsprojekt \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/forschung/kat/simac\"\u003eSIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0\u003c/a\u003e bei den \u003ca href=\"https://tomorrowlabs.magdeburg.de\"\u003eTomorrow Labs\u003c/a\u003e im Magdeburger Wissenschaftshafen. Das Wissenschaftsfestival brachte Hochschulen, Forschungseinrichtungen, Unternehmen und die Öffentlichkeit zusammen, um aktuelle Forschung und Zukunftstechnologien erlebbar zu machen.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eSIMAC war im Themenbereich Tomorrow:Technology vertreten, der sich unter anderem mit Cybersecurity, Digitalisierung, Robotik, Kommunikationstechnologien, Energie und Mobilität beschäftigte.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Mittelpunkt des SIMAC-Beitrags standen aktuelle Forschungsarbeiten zur Cybersicherheit vernetzter Systeme und Ladeinfrastrukturen. Besucherinnen und Besucher konnten sich über Sicherheitsrisiken moderner Elektromobilität sowie Ansätze zur Erkennung und Abwehr von Cyberangriffen informieren und mit den Forschenden ins Gespräch kommen.\u003c/p\u003e","title":"Tomorrowlabs 2026"},{"content":"SIMAC bei „Wirtschaft trifft Wissenschaft 2026“ Am 12. Mai 2026 präsentierte sich das Forschungsprojekt SIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0 bei der Veranstaltung Wirtschaft trifft Wissenschaft 2026 auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode. Rund 80 Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik nutzten die Veranstaltung zum Austausch über anwendungsorientierte Forschung und Kooperationsmöglichkeiten.\nProf. Dr. Patrick Rempel stellte dabei aktuelle Arbeiten aus SIMAC zur mobilen Sicherheitsanalyse von Elektroladeinfrastrukturen vor. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Sicherheitslücken an vernetzten Ladestationen systematisch erkannt und analysiert werden können. Ergänzend wurden die Cyber Range der Hochschule Harz sowie weitere Forschungsarbeiten im Bereich der IT-Sicherheit vorgestellt.\nIm Anschluss bot die Veranstaltung Gelegenheit zum direkten Austausch mit Vertreterinnen und Vertretern regionaler Unternehmen und zur Besichtigung ausgewählter Labore. Damit unterstützte „Wirtschaft trifft Wissenschaft“ insbesondere den Transfer von Forschungsergebnissen in die regionale Wirtschaft und die Entwicklung neuer Kooperationen.\n","permalink":"https://simac.hs-harz.de/posts/wirtschafttrifftwissenschaft/","summary":"\u003ch2 id=\"simac-bei-wirtschaft-trifft-wissenschaft-2026\"\u003eSIMAC bei „Wirtschaft trifft Wissenschaft 2026“\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAm \u003cstrong\u003e12. Mai 2026\u003c/strong\u003e präsentierte sich das Forschungsprojekt \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/forschung/kat/simac\"\u003eSIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0\u003c/a\u003e bei der Veranstaltung \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/wtw-2026\"\u003eWirtschaft trifft Wissenschaft 2026\u003c/a\u003e auf dem Campus der Hochschule Harz in Wernigerode. Rund 80 Gäste aus Wirtschaft, Forschung und Politik nutzten die Veranstaltung zum Austausch über anwendungsorientierte Forschung und Kooperationsmöglichkeiten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eProf. Dr. Patrick Rempel stellte dabei aktuelle Arbeiten aus SIMAC zur mobilen Sicherheitsanalyse von Elektroladeinfrastrukturen vor. Im Mittelpunkt stand die Frage, wie Sicherheitslücken an vernetzten Ladestationen systematisch erkannt und analysiert werden können. Ergänzend wurden die Cyber Range der Hochschule Harz sowie weitere Forschungsarbeiten im Bereich der IT-Sicherheit vorgestellt.\u003c/p\u003e","title":"Wirtschaft trifft Wissenschaft"},{"content":"SIMAC auf der APEC 2026 Aktuelle Ergebnisse aus dem Forschungsumfeld von SIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0 wurden auf der Applied Power Electronics Conference and Exposition (APEC) 2026 vorgestellt. Prof. Dr.-Ing. Patrick Rempel von der Hochschule Harz präsentierte gemeinsam mit André Büttner von Actain Engineering den Beitrag „Cybersecurity of Public EV-Charging Infrastructure: Lessons from 80,000 Stations in Germany and Implications for the U.S.“.\nGrundlage des Beitrags ist eine groß angelegte Sicherheitsanalyse von mehr als 80.000 öffentlich zugänglichen Ladestationen in Deutschland. Untersucht wurden unterschiedliche Hersteller, Backend-Systeme, Firmware-Versionen und OCPP-Implementierungen. Dabei zeigten sich unter anderem Risiken durch veraltete Firmware und OCPP-Versionen, unsichere Zugangsdaten, veraltete TLS-Konfigurationen und unzureichendes Patchmanagement.\nAuf der APEC wurden die Ergebnisse auch auf die Situation in den USA übertragen. Da dort ebenfalls OCPP-basierte Ladeinfrastrukturen und Cloud-Backends verbreitet sind, bestehen vergleichbare Herausforderungen. Der Beitrag zeigt deshalb technische, organisatorische und regulatorische Maßnahmen auf, mit denen zukünftige Ladeinfrastrukturen sicherer und resilienter gestaltet werden können.\nDie Präsentation knüpft unmittelbar an die Arbeiten in SIMAC zur Analyse und Absicherung vernetzter Ladeinfrastrukturen an und stärkt zugleich den internationalen Austausch an der Schnittstelle von Elektromobilität, Energietechnik und Cybersecurity.\n","permalink":"https://simac.hs-harz.de/posts/apec2026/","summary":"\u003ch2 id=\"simac-auf-der-apec-2026\"\u003eSIMAC auf der APEC 2026\u003c/h2\u003e\n\u003cp\u003eAktuelle Ergebnisse aus dem Forschungsumfeld von \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/forschung/kat/simac\"\u003eSIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0\u003c/a\u003e wurden auf der \u003ca href=\"https://apec-conf.org/wp-content/uploads/2026/03/APEC-2026-Program-Book-20260223.pdf\"\u003eApplied Power Electronics Conference and Exposition (APEC) 2026\u003c/a\u003e vorgestellt. Prof. Dr.-Ing. Patrick Rempel von der Hochschule Harz präsentierte gemeinsam mit André Büttner von Actain Engineering den Beitrag „Cybersecurity of Public EV-Charging Infrastructure: Lessons from 80,000 Stations in Germany and Implications for the U.S.“.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eGrundlage des Beitrags ist eine groß angelegte Sicherheitsanalyse von mehr als 80.000 öffentlich zugänglichen Ladestationen in Deutschland. Untersucht wurden unterschiedliche Hersteller, Backend-Systeme, Firmware-Versionen und OCPP-Implementierungen. Dabei zeigten sich unter anderem Risiken durch veraltete Firmware und OCPP-Versionen, unsichere Zugangsdaten, veraltete TLS-Konfigurationen und unzureichendes Patchmanagement.\u003c/p\u003e","title":"Apec 2026"},{"content":"Forschungsshow 2025 Am 7. Oktober 2025 präsentierte sich das Forschungsprojekt SIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0 im Rahmen der Forschungsshow 2025 der Hochschule Harz in Wernigerode.\nUnter dem Motto „Nahbar, eindrucksvoll und interaktiv“ gab die Veranstaltung Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte der Hochschule. SIMAC war mit einem Videobeitrag zum Thema „Sicherheitslücken in der E-Ladeinfrastruktur schließen“ vertreten.\nDer Beitrag zeigte, warum Cybersicherheit mit der zunehmenden Vernetzung von Elektrofahrzeugen, Ladestationen, Backend-Systemen und Stromnetzen immer wichtiger wird. Im Projekt SIMAC werden hierzu Sicherheitsrisiken moderner Ladeinfrastrukturen untersucht und neue Ansätze entwickelt, um Angriffe zu erkennen und vernetzte Energiesysteme resilienter zu gestalten.\nDie Forschungsshow bot damit eine gute Gelegenheit, die Forschungsarbeiten von SIMAC einem breiten Publikum vorzustellen und für die Bedeutung von Cybersecurity in zukünftigen Energie- und Mobilitätssystemen zu sensibilisieren.\n","permalink":"https://simac.hs-harz.de/posts/forschungsshow2025/","summary":"\u003ch1 id=\"forschungsshow-2025\"\u003eForschungsshow 2025\u003c/h1\u003e\n\u003cp\u003eAm 7. Oktober 2025 präsentierte sich das Forschungsprojekt \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/forschung/kat/simac\"\u003eSIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0\u003c/a\u003e im Rahmen der Forschungsshow 2025 der Hochschule Harz in Wernigerode.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eUnter dem Motto „Nahbar, eindrucksvoll und interaktiv“ gab die Veranstaltung Einblicke in aktuelle Forschungsprojekte der Hochschule. SIMAC war mit einem Videobeitrag zum Thema „Sicherheitslücken in der E-Ladeinfrastruktur schließen“ vertreten.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eDer Beitrag zeigte, warum Cybersicherheit mit der zunehmenden Vernetzung von Elektrofahrzeugen, Ladestationen, Backend-Systemen und Stromnetzen immer wichtiger wird. Im Projekt SIMAC werden hierzu Sicherheitsrisiken moderner Ladeinfrastrukturen untersucht und neue Ansätze entwickelt, um Angriffe zu erkennen und vernetzte Energiesysteme resilienter zu gestalten.\u003c/p\u003e","title":"Forschungsshow 2025"},{"content":"SIMAC bei der International Summer School 2025 Datum: 31. August 2025\nIm Rahmen der International Summer School 2025 (04.08.-15.08.2025) beschäftigte sich ein internationales Studierendenteam mit aktuellen Fragestellungen rund um Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Nachhaltigkeit im Kontext des Forschungsprojekts SIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0.\nIm Mittelpunkt stand ein Vergleich der Ladeinfrastruktur in Deutschland und den USA. Die Studierenden untersuchten technische, politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen und analysierten, welche Faktoren den Ausbau einer nachhaltigen Ladeinfrastruktur beeinflussen. Ergänzend wurden bestehende Ladeinfrastrukturen kartiert und alternative Modelle für deren zukünftige Entwicklung erarbeitet.\nEin besonderer Schwerpunkt lag auf den unterschiedlichen Strategien beider Länder: Während in den USA ein schneller und flexibler Ausbau im Vordergrund steht, spielen in Deutschland die Integration erneuerbarer Energien, einheitliche Standards und Smart-Grid-Konzepte eine stärkere Rolle.\nNeben der wissenschaftlichen Analyse gehörten auch praktische Aktivitäten zum Programm. Dazu zählten Feldstudien, die Entwicklung einer interaktiven Website sowie ein Unternehmensbesuch bei Aptiv. Unterstützt wurde das Projekt zudem durch die Partner Actain Engineering und Magnetec.\nDie Summer School verband damit internationale Zusammenarbeit und anwendungsorientierte Forschung und lieferte neue Perspektiven für die weiteren Arbeiten im Projekt SIMAC zur Entwicklung sicherer und nachhaltiger Ladeinfrastrukturen.\nPräsentation: SIMAC Präsentation (PDF)\n","permalink":"https://simac.hs-harz.de/posts/summerschool2025/","summary":"\u003ch1 id=\"simac-bei-der-international-summer-school-2025\"\u003eSIMAC bei der International Summer School 2025\u003c/h1\u003e\n\u003cp\u003eDatum: 31. August 2025\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Rahmen der \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/summer-school/transatlantic-summer-school-2025\"\u003eInternational Summer School 2025\u003c/a\u003e  (04.08.-15.08.2025) beschäftigte sich ein internationales Studierendenteam mit aktuellen Fragestellungen rund um Elektromobilität, Ladeinfrastruktur und Nachhaltigkeit im Kontext des Forschungsprojekts \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/forschung/kat/simac\"\u003eSIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0\u003c/a\u003e.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Mittelpunkt stand ein Vergleich der Ladeinfrastruktur in Deutschland und den USA. Die Studierenden untersuchten technische, politische, wirtschaftliche, gesellschaftliche und rechtliche Rahmenbedingungen und analysierten, welche Faktoren den Ausbau einer nachhaltigen Ladeinfrastruktur beeinflussen. Ergänzend wurden bestehende Ladeinfrastrukturen kartiert und alternative Modelle für deren zukünftige Entwicklung erarbeitet.\u003c/p\u003e","title":"Summerschool 2025"},{"content":"SIMAC auf der Hannover Messe 2025 Das Forschungsprojekt SIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0 präsentierte seine Arbeiten zur Cybersicherheit von Ladeinfrastrukturen auf der Hannover Messe 2025. Am Stand der Hochschule Harz konnten sich Besucherinnen und Besucher über aktuelle Sicherheitsrisiken öffentlich zugänglicher Ladestationen und mögliche Schutzmaßnahmen informieren.\nIm Mittelpunkt stand die Frage, wie Angriffe auf vernetzte Ladeinfrastrukturen verhindert werden können. Neben dem unberechtigten Bezug von Strom können Schwachstellen beispielsweise den Zugriff auf Nutzerdaten, Backend-Systeme oder weitere Ladestationen ermöglichen. Bei zunehmender Vernetzung können solche Angriffe perspektivisch auch Auswirkungen auf die Lastregelung regionaler Stromnetze haben.\n","permalink":"https://simac.hs-harz.de/posts/hannovermesse2025/","summary":"\u003ch1 id=\"simac-auf-der-hannover-messe-2025\"\u003eSIMAC auf der Hannover Messe 2025\u003c/h1\u003e\n\u003cp\u003eDas Forschungsprojekt \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/forschung/kat/simac\"\u003eSIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0\u003c/a\u003e präsentierte seine Arbeiten zur Cybersicherheit von Ladeinfrastrukturen auf der \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/blog/hochschule-harz-auf-der-hannover-messe-2025\"\u003eHannover Messe 2025\u003c/a\u003e. Am Stand der Hochschule Harz konnten sich Besucherinnen und Besucher über aktuelle Sicherheitsrisiken öffentlich zugänglicher Ladestationen und mögliche Schutzmaßnahmen informieren.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003eIm Mittelpunkt stand die Frage, wie Angriffe auf vernetzte Ladeinfrastrukturen verhindert werden können. Neben dem unberechtigten Bezug von Strom können Schwachstellen beispielsweise den Zugriff auf Nutzerdaten, Backend-Systeme oder weitere Ladestationen ermöglichen. Bei zunehmender Vernetzung können solche Angriffe perspektivisch auch Auswirkungen auf die Lastregelung regionaler Stromnetze haben.\u003c/p\u003e","title":"Hannovermesse 2025"},{"content":"SIMAC auf der APEC 2025: Cybersicherheit von Ladeinfrastrukturen Im Rahmen des Forschungsprojekts SIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0 wurden am 20.03.2025 aktuelle Fragestellungen zur Cybersicherheit von Ladeinfrastrukturen auf der Applied Power Electronics Conference and Exposition (APEC) 2025 in Atlanta, USA, vorgestellt.\nProf. Dr.-Ing. Patrick Rempel von der Hochschule Harz und André Büttner von Actain Engineering präsentierten den Beitrag „Securing Electric Vehicle Charging Stations: A Critical Analysis of Authentication Vulnerabilities and Their Role in Power Electronics Cybersecurity“. Im Mittelpunkt standen Schwachstellen in den Authentifizierungsmechanismen moderner Ladeinfrastrukturen und die daraus entstehenden Risiken für vernetzte Energie- und Mobilitätssysteme.\nLadestationen bilden eine zunehmend wichtige Schnittstelle zwischen Elektrofahrzeugen, Nutzern, Backend-Systemen und dem Stromnetz. Mit ihrer stärkeren Vernetzung gewinnen daher neben funktionaler und elektrischer Sicherheit auch sichere Kommunikations-, Authentifizierungs- und Autorisierungsverfahren an Bedeutung.\nDie vorgestellten Fragestellungen knüpfen unmittelbar an die Arbeiten im Projekt SIMAC an. Hier werden unter anderem Methoden und Demonstratoren zur Analyse und Absicherung vernetzter Ladeinfrastrukturen entwickelt. Ziel ist es, Cybersecurity als integralen Bestandteil zukünftiger intelligenter und resilienter Energiesysteme zu berücksichtigen.\nDie Präsentation auf der APEC 2025 bot die Möglichkeit, diese Arbeiten in die internationale Power-Electronics-Community einzubringen und die zunehmende Verbindung von Leistungselektronik, Elektromobilität und Cybersicherheit zu diskutieren.\nVortrag: Securing Electric Vehicle Charging Stations (PDF)\n","permalink":"https://simac.hs-harz.de/posts/apec2025/","summary":"\u003ch1 id=\"simac-auf-der-apec-2025-cybersicherheit-von-ladeinfrastrukturen\"\u003eSIMAC auf der APEC 2025: Cybersicherheit von Ladeinfrastrukturen\u003c/h1\u003e\n\u003cp\u003eIm Rahmen des Forschungsprojekts \u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/forschung/kat/simac\"\u003eSIMAC – Sichere Systeme für Industrie 4.0\u003c/a\u003e wurden am \u003cstrong\u003e20.03.2025\u003c/strong\u003e aktuelle Fragestellungen zur Cybersicherheit von Ladeinfrastrukturen auf der \u003ca href=\"https://apec-conf.org/wp-content/uploads/2025/03/APEC-2025-Program-Book-Web-Version-20250312A.pdf\"\u003eApplied Power Electronics Conference and Exposition (APEC) 2025\u003c/a\u003e in Atlanta, USA, vorgestellt.\u003c/p\u003e\n\u003cp\u003e\u003ca href=\"https://www.hs-harz.de/prempel\"\u003eProf. Dr.-Ing. Patrick Rempel\u003c/a\u003e von der Hochschule Harz und André Büttner von Actain Engineering präsentierten den Beitrag „\u003ca href=\"https://apec2025.eventscribe.net/fsPopup.asp?PresentationID=1513863\u0026amp;mode=presInfo\"\u003eSecuring Electric Vehicle Charging Stations: A Critical Analysis of Authentication Vulnerabilities and Their Role in Power Electronics Cybersecurity\u003c/a\u003e“. Im Mittelpunkt standen Schwachstellen in den Authentifizierungsmechanismen moderner Ladeinfrastrukturen und die daraus entstehenden Risiken für vernetzte Energie- und Mobilitätssysteme.\u003c/p\u003e","title":"Apec2025"}]